Sanierung - Bauwerksanalyse

Erst Analyse und Konzept - dann aufbauende Sanierung im historischen Baubereich.

 

All zu oft wird einfach drauf los saniert, gänzlich ohne Konzept, ohne entsprechendes Fachwissen, und dann wundert man sich, dass die Sanierung nicht "funktioniert" hat.

 

Fachwissen alleine ist auch zu wenig, es muss angewendet werden.

Mit fachlichem know-how, Erfahrungs- und Vergleichswerten aus eigener Praxis, sowie entsprehenden technischen Messgeräten ist es möglich, bei bestehenden Bauwerken eine Schadensanalyse (den Befund) durchzuführen.

 

Die im Anschluss durch den Experten auszuwertende Schadensanalyse in engem Zusammenhang mit dem befundeten Schadensbild, und darauf beruhend, die qualifizierte Diagnose, (das Gutachten) ergibt für den Spezialisten die Grundlagen zur weiteren Ausarbeitung eines individuell, maßgeschneiderten Sanierungskonzeptes für das untersuchte, individuelle Objekt.

 

Die weitere, nötige Kenntnis möglicher und vor allem hilfreicher Sanierungsansätze, die Auswahl der Kombination der richtigen Sanierungsmethoden zueinander, sollen letztlich den richtigen Mix von Maßnahmen ergeben. Alles natülich auch aus dem Blickwinkel des magischen Dreiecks zu betrachten.

 

Nur ganzheitlich angegangene, aber mit punktgenauen Untersuchungen, Auswertungen, Abstimmung und Ausrichtung des Gesamtsanierungskonzeptes sollte im Altbaubereich, zielgerichtet ein vernünftiges und vor allem nachhaltiges Sanierungskonzept entwickelt, und dann darauf basierend umgesetzt werden. 

 

Wird darauf verzichtet, sollten Sie sich teure, richtungslose Sanierungen besser sparen. Das wäre ja vergleichbar mit einem Neubau, bei dem man einfach mal darauf los baut, sozusagen in die grüne Wiese - aber an Pläne hat noch keiner gedacht. Macht das wer?

 

In einem der schwierigsten aller Baubereiche, sollte man das auch nicht machen.

Meine Erfahrung und Praxis - diese kommt Ihnen zugute.

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